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Drei Sportler mit Behinderungen
haben sogar an Olympischen Sommerspielen (für Nichtbehinderte)
teilgenommen. 1904 gewann der US-Amerikaner George Eyser trotz
seines Holzbeins in St. Louis Gold im Turnen. Die querschnittsgelähmte
Neuseeländerin Neroli Fairhall startete 1984 in Los Angeles
im Bogenschießen.

Im Jahr 2000 trat in Sydney
mit Maria Runyan aus den Vereinigten Staaten eine sehbehinderte
Läuferin über 1500 Meter an. Seit ihrem neunten
Lebensjahr leidet die Leichtathletin an einer Augenkrankheit.
Das zentrale Sehen ist gestört. Nur aus dem Augenwinkel
kann sie Umrisse erkennen. "Es ist, wie wenn man mit
einem Schmierfilm über den Augen durch dichten Nebel
läuft", sagt Maria Runyan.
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