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Doping ist unfair

"Schneller - höher - stärker", jeder will natürlich der Beste sein. Auf dem ersten, zweiten oder dritten Platz gibt's Ruhm, Ehre und Geld. Und man gehört zur "Prominenz". Wer verliert, geht leer aus. Selbst auf dem vierten Platz hat man schon verloren. Also greifen Sportlerinnen und Sportler immer wieder zu verbotenen Mitteln, die ihre sportlichen Leistungen verbessern. Das ist nicht nur gefährlich für die Gesundheit, sondern auch unfair gegenüber den Konkurrenten.

Auch Pferde werden gedopt

Schon römische Wagenlenker versuchten ihre Pferde mit einem Gemisch aus Honig und Wasser zu schnellerem Laufen anzutreiben.

Pferde wurden aber auch gedopt, um sie zu auszuschalten. Der erste Fall wurde Anfang des 19. Jahrhunderts im Zusammenhang mit Pferdewetten aus England bekannt. Man vergiftete die Pferde z.B. mit Arsen und setzte dann sein Geld auf einen Konkurrenten.

Auch heute gibt es Dopingfälle im Pferdesport: Verletzte oder kranke Pferde werden mit Spritzen und Salben, deren Inhaltsstoffe auf der Liste der verbotenen Substanzen stehen, für Wettbewerbe ‚fit gemacht'.

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Ein Sportler bittet seinen Arzt um ein Mittel, das seine Beweglichkeit steigert. Der Arzt gibt ihm eine große Schachtel Pillen. Der Sportler fragt: "Und wie oft muss ich die Pillen einnehmen?" Sagt der Arzt: "Überhaupt nicht. Verstreuen Sie sie zweimal täglich im Zimmer und heben Sie sie wieder auf."